Presseberichte zur Narrenlust Waldstraße
Auf dieser Presseseite möchten wir Sie über die zahlreichen Pressemeldung rund um unseren Carnevalverein informieren. Die örtliche Presse berichtet regelmäßig nicht nur über die verschiedenen Veranstaltungen der Narrenlust sondern auch über die unterschiedlichsten Aktivitäten unsere Tanzgruppen und die Auftritte der Gesangsgruppe Ochsenbachraben®.
Zu jedem Artikel ist die entsprechende Quelle mit Datum und Zeitung / Magazin vermerkt.
17.02.2012 | Erbenheimer Anzeiger (7. KW)
Unser Trio auf der Titelseite des Erbenheimer Anzeigers
17.02.2012 | Erbenheimer Anzeiger (7. KW)
Die "Narrenlust" erfreut in der Pfarrscheune Igstadt bei den Gymnastikdamen
Narrenlust-Redner und Tänzerinnen begeistern in Igstadt » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
14.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
13.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
13.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Liebe Freunde!
Anbei das Foto des närrischen Preises Tagblatt-Till, den die Gesangsgruppe "Die Ochsenbachraben" von der Narrenlust Waldstraße für die Kampagne 2010/2011 verliehen bekam.
Leserinnen und Leser des Wiesbadener Tagblatt, die Fastnachtsveranstaltungen besuchten, wählten die Gruppe zum besten närrischen Beitrag in der letzten Kampagne.
Wir sind stolz auf unsere "Sangesbrüder" und hoffen, dass der Erfolg treu bleibt. (UW)
13.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Bei der Narrenlust wird Fastnacht gelebt
Große Sitzung der Narrenlust Waldstraße im Germaniaheim » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
10.02.2012 | Erbenheimer Anzeiger (6. KW)
Spenderabend der Stadt für den Zug
Auftritt des Tanztrios » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
10.02.2012 | Erbenheimer Anzeiger (6. KW)
Carnevalverin veranstaltet närrischen Kaffeeklatsch
Redner Dieter Schubert und die Ochsenbachraben in Bierstadt » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
10.02.2012 | Erbenheimer Anzeiger (6. KW)
Fantasievolles Feuerwerk der Narrtei in Auringen
Narrenlust Tanzpaar in Auringen » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
07.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
07.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
06.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
06.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
06.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Hollywood im Turnerheim
Von Sina Schreiner
SÄNGERLUST ARION Die Dodos gewinnen den Pokal für das Glanzlicht des Abends
Mit dem Ball des Sports kam am Wochenende zwar die Prominenz nach Wiesbaden, aber Hollywood war am Samstagabend in Dotzheim zu Gast. Bei der 61. Fremdensitzung der Narrengilde der Sängervereinigung Sängerlust Arion stand die Bühne im Turnerheim ganz im Zeichen der amerikanischen Film-Metropole. Sitzungspräsident Thomas Schreiner lud den vollbesetzten Saal zu einer fünfstündigen närrischen Reise ein.
Stars und Sternchen zauberte die Playback-Show der vereinseigenen Gruppe "Sonics" auf die Bühne: Ob Lady Gaga oder Pur-Sänger Hartmut Engler, selbst Marilyn Monroe und Elvis Presley fanden den Weg nach Dotzheim. Echte Rockerinnen waren auch die Mädels vom Showtanzballett "Dance Explosion" des KC Undenheim, die zu Klängen von AC/DC und Co. ordentlich Gas gaben. Das Showballett der Fidelen Elf schwang dagegen - kontrastreich - zum Schlager "Schatzi, schenk mir ein Foto" gekonnt die Beine. Klassischen Gardetanz bot die Gardetanzgruppe des Vereins, die zudem in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Über Tanzmariechen Marie Theis sei man bei der Narrengilde Arion besonders glücklich, lobt der Sitzungspräsident das Vereinseigenwächs. Die Tänzerinnen des Balletts vom TuS Dotzheim zeigten als Showdamen, wie man einen Cancan tanzt. Im maritimen Look präsentierten sich in diesem Jahr die Tanzbärchen der Jocus-Garde.
Prominent ging es auch bei den Rednern zu. Cindy aus Marzahn hatte ihre Cousine Lissy (Ute Schreiner) nach Dotzheim geschickt: "Wie die Cindy red' ich gern dumm Zeuch, steht hier die hessische Wucht in pink vor euch." Markus Lehmann und Thomas Baum alias Adam und Eva, erklärten nur von leichten Feigenblättern umhüllt, wieso sie wegen "em dürre Appel" eigentlich aus dem Paradies geflogen sind. Für Eva nicht weiter tragisch - dort gab es sowieso keine Klamottenläden. Der Bauchredner Manfred Paech hatte seinen Onkel Ernst gemeinsam mit Tante Else im Gepäck, bei der diverse Diät-Versuche bislang nicht so richtig fruchten wollten. Vielleicht hätte sie sich besser bei Wolfgang Weimann (Fidele Elf) erkundigt, dem Doktor für Fastnachtsleiden, der Sitzungspräsident Schreiner direkt aus der Bütt heraus untersuchte.
Royal wurde es gleich mehrfach in Dotzheim. Die Taunussteiner Gockel präsentierten in ihrem Jubiläumsjahr ihr Prinzenpaar Peter I. und Claudia I.. Dazu brachten sie ihren Hofstaat samt Tanzgarde mit. Dacho-Vorsitzender Werner Mühling kam in Begleitung des Wiesbadener Prinzenpaares Georg I. und Xenia I., zusammen mit dem Kinderprinzenpaar Joshua I. und Janina I.
Gesanglich heizte Stimmungssänger Stefan Persch von der Freudenberger Kerbegesellschaft dem Publikum ein, ebenso wie die Ochsenbachraben der Narrenlust Waldstraße. Die Gartenzwerge des CCW brachten den Saal beim großen Finale ein letztes Mal zum Schunkeln. Umrahmt wurden sie dabei später von den Dodos, dem vereinseigenen Männerballett der Narrengilde Arion. Die waren dieses Mal ganz sportlich unterwegs und gewannen als Formel-1-Team den Pokal als Höhepunkt des Abends.
02.02.2012 | Wiesbadener Kurier
Schlachtfest in der Waldstraße » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
02.02.2012 | Wiesbadener Tagblatt
02.02.2012 | Homepage Wiesbaden.de

02.02.2012 | VorOrt

02.02.2012 | VorOrt
Auftritt beim Ordensfest der Spvgg Amöneburg » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
02.02.2012 | VorOrt
300. Mitglied in der Narrenlust begrüßt » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
02.02.2012 | Wiesbadener Kurier
Auftritt unseres Tanztrios beim DACHO - Spenderabend » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
Jan 2012 | BIEBRICHER Nr. 242

Jan 2012 | BIEBRICHER Nr. 242
Närrischer Geist trifft Heiligen Geist » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
24.01.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Auftritt bei der Spvgg Amöneburg » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
23.01.2012 | Wiesbadener Kurier
Auch das Tanzduo bei derr Wubbe in Klarenthal » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
23.01.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Die Ochsenbachraben als Eisbrecher bei der Wubbe » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
20.01.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Das 300. Mitglied der Narrenlust Waldstraße » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
19.01.2012 | Wiesbadener Kurier VorOrt
Büttenredner spötteln übers Weltgeschehen. VorOrt berichtet über die Redner in Wiesbaden. » weiterlesen (öffnet in einem neuen Fenster)
10.01.2012 | Wiesbadener Tagblatt
Der Fastnachtsverein Narrenlust von der Biebricher Waldstraße ist bestens auf die Kampagne vorbereitet
BIEBRICH - von Thomas Karschny
Wenn Anfang Januar nach dem Dreikönigstag viele alte Christbäume bereits auf der Straße zur Abholung durch die Entsorgungsbetriebe bereitliegen, beginnt auch in Wiesbaden die närrische Hochsaison. Bis Aschermittwoch stehen die kommenden Wochen wieder ganz im Zeichen von Gott Jokus. Auch bei der Narrenlust Waldstraße reibt man sich bereits die Hände. Wieder einmal ist es gelungen, drei Sitzungen zusammen zu zimmern.
Los geht´s an diesem Freitag in der evangelischen Heilig-Geist-Gemeinde am Kupferberg, gefolgt von der Kappensitzung in St. Kilian am 20. Januar. In der katholischen Gemeinde an der Holsteinstraße geht man bei der Narrenlust diesmal neue Wege. "Sitzungspräsident, Komitee und Redner werden mitten im Publikum untergebracht sein, quasi ganz nah bei den Gästen", erzählt Ulrich Weinerth. "Ansonsten setze man, wie immer, auf ein bodenständiges und gut ausgewogenes Programm", so der Vorsitzende der Narrenlust.
Nicht fehlen dürfen da natürlich die vereinseigenen Tanzgruppen und der Auftritt der "Ochsenbachraben", so der Name der Narrenlust-Gesangstruppe sowie die Gastbeiträge aus den Kirchengemeinden. Als Redner hat man wieder die Lokalmatadoren Stefan Fink, Wolfgang Weimann und Guntram Eisenmann gewinnen können.
Für die große närrische Sitzung im Germaniaheim hat man einen Fastnachts-Promi eingeladen. Um wen es sich handelt, soll bis zuletzt eine Überraschung bleiben. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgen hier die Kostheimer Gecken. "Diese Gruppe ist wirklich toll. Bei ihrem letzten Auftritt haben nach zwei Minuten alle Leute im Saal gestanden", erinnert sich Weinerth. Und genauso müsse es auch laufen. "Die Leute von Anfang an mitreißen, begeistern und versuchen, dieses Niveau zu halten", beschreibt der Vorsitzende das Erfolgsrezept.
Was einfach klingt, ist in der Realität schon bei den Vorbereitungen ein Riesenkraftakt für den 299 Mitglieder zählenden Verein. "Wir haben Gott sei Dank eine ganze Reihe an tatkräftigen Rentnern und Frührentnern, die ordentlich mit anpacken", berichtet Weinerth dankbar, spricht von den idealen Helfern, wenn es darum ginge zu schmücken, aufzubauen und die beiden Wagen für den Wiesbadener Sonntagsumzug herzurichten. "Berufstätige haben heutzutage immer seltener die Möglichkeit, bei den Vorbereitungen für die Fastnacht mitzuhelfen", bedauert der Waldsträßer. Die Arbeitgeber achteten sehr viel stärker darauf, dass das Soll erfüllt werde. Ein Entgegenkommen für Ehrenamtler à la "Du kannst heute mal zwei Stunden früher gehen, um in Deinem Verein beim Aufbau zu helfen" gebe es - selbst bei Behörden - nicht mehr.
Dass es trotzdem klappt, hängt auch mit der engen Vernetzung des Vereins mit Kirchen, Schulen und Kindergärten im Stadtteil zusammen. Darüber hinaus halten zahlreiche ehemalige Waldsträßer dem Verein weiterhin die Treue. Viele kauften sich bereits am Aschermittwoch die Karten für die Sitzung in der kommenden Saison, erzählt Weinerth. So ist die Sitzung in der Heilig-Geist-Gemeinde meist schon frühzeitig ausverkauft. Lediglich in St. Kilian könnte es besser laufen. "St. Kilian ist so ein bisschen unser Sorgenkind. Hier könnten wir mehr Zulauf gebrauchen", so der Vorsitzende.
Neben den drei Sitzungen turnt man in den kommenden Wochen auch noch über diverse soziale Fastnachtsveranstaltungen, zum Beispiel bei Verdi, der Polizeigewerkschaft, der Seniorenresidenz am Park oder im Blindenheim am Riederberg. "Soziales Engagement, das hat einfach Tradition in unserem Verein", erklärt Weinerth die zahlreichen Auftritte, die die Waldsträßer in den kommenden Wochen auf Trab halten. Da ist ein guter Zusammenhalt innerhalb des Vereins wichtig. "Wir leben von der guten Chemie untereinander. Klar, man muss auch immer wieder mal über gewisse Themen streiten, aber im Allgemeinen gilt: `Ein kollegiales Miteinander - und das haben wir - ist Gold wert.´"










